Elektromagnetische Felder begleiten uns heute nahezu rund um die Uhr. Smartphone, WLAN, Bluetooth, Babyphone und Elektromobilität sorgen dafür, dass unser Organismus einer technisch erzeugten Umwelt ausgesetzt ist, die es in dieser Form vor wenigen Jahrzehnten noch nicht gab. Neue Untersuchungen beschreiben dabei biologische Effekte und Belastungsspitzen, die einen genaueren Blick verdienen.
Das Smartphone liegt auf dem Tisch, steckt in der Hosentasche oder befindet sich beim Telefonieren direkt am Kopf. WLAN versorgt Wohnungen und Büros rund um die Uhr. Bluetooth-Kopfhörer sitzen teilweise stundenlang unmittelbar am Ohr. Im Kinderzimmer funkt das Babyphone und in Elektroautos erzeugen Hochvolttechnik, Leistungselektronik und elektrische Antriebe zusätzliche elektromagnetische Felder.
All das gehört heute zum normalen Alltag. Gerade deshalb stellt sich die Frage, wie sinnvoll es ist, diese Belastungen ausschließlich danach zu beurteilen, ob festgelegte Grenzwerte eingehalten werden. Das von uns ausgewertete Forschungsdossier zeigt mehrere Untersuchungen, in denen biologische Veränderungen unterhalb geltender Grenzwerte beschrieben wurden – unter anderem bei Gehirnentwicklung, Schlaf, neuronalen Prozessen und Zellstoffwechsel.
Für die Regulationspharmazie® ist dieser Blick entscheidend: Gesundheit entsteht nicht isoliert. Unser Organismus muss gleichzeitig mit Stress, Schlafmangel, Ernährung, Mikronährstoffversorgung, Stoffwechsel, Darm, Bindegewebe und Umweltbelastungen umgehen. Elektromagnetische Felder gehören heute zu diesem Gesamtbild.
iPhone 17: Was bedeutet der offizielle SAR-Wert wirklich?

Bei Mobiltelefonen wird die sogenannte spezifische Absorptionsrate – SAR – angegeben. Sie beschreibt, wie viel Hochfrequenzenergie vom Körper aufgenommen wird. Für die Modelle der iPhone-17-Reihe gibt Apple einen SAR-Wert von 1,49 W/kg für Kopf und Rumpf an. Die französische Organisation Phonegate Alert stellt diesen offiziellen Werten eigene Berechnungen gegenüber. Dabei wird insbesondere berücksichtigt, wie nahe das Smartphone bei realer Nutzung tatsächlich an Kopf und Körper gehalten wird.
Das Ergebnis fällt deutlich anders aus: Phonegate kommt für das iPhone 17 auf 11,18 W/kg am Kopf und 7,45 W/kg am Rumpf. Für die Gliedmaßen werden 2,98 W/kg angegeben. Am Kopf läge die berechnete Belastung damit mehr als siebenmal so hoch wie der offizielle Herstellerwert.
Der entscheidende Punkt ist nicht nur die Zahl selbst. Entscheidend sind die Messbedingungen. Ein Smartphone wird im Alltag eben nicht abstrakt unter Laborbedingungen genutzt. Es liegt am Ohr, steckt direkt in der Hosentasche oder befindet sich auf dem Bauch. Schon kleine Unterschiede beim Abstand können die tatsächliche Belastung verändern. Phonegate kritisiert deshalb seit Jahren, dass standardisierte SAR-Werte die reale körpernahe Nutzung nicht ausreichend abbilden.
Was bedeutet das praktisch?
Abstand ist eine der einfachsten Möglichkeiten, die persönliche Belastung zu reduzieren. Beim Telefonieren kann die Lautsprecherfunktion genutzt werden. Auch ein kabelgebundenes Headset schafft Abstand zwischen Gerät und Kopf. Das Smartphone muss nicht dauerhaft direkt am Körper getragen werden. Und wer längere Videos ansieht oder arbeitet, kann das Gerät problemlos auf einen Tisch legen, statt es auf Bauch oder Schoß zu platzieren. Das ist kein Technikverzicht. Es ist eine einfache Veränderung der Nutzung.
Elektromobilität: Magnetfelder mit erheblichen Spitzen
Mit der Elektromobilität kommt eine weitere Quelle elektromagnetischer Belastung hinzu. Elektroautos arbeiten mit hohen elektrischen Leistungen. Hochvoltbatterie, Leitungen, Wechselrichter, Leistungselektronik und Elektromotor erzeugen Magnetfelder, die sich bis in den Fahrzeuginnenraum ausbreiten können. Eine Untersuchung des Bundesamtes für Strahlenschutz und der Seibersdorf Laboratories umfasste nahezu eine Million Messungen an 13 Elektrofahrzeugen. Dabei wurden unterschiedliche Fahrzustände und verschiedene Positionen im Fahrzeug untersucht.
Das Ergebnis zeigt vor allem eines: Die Belastung ist keineswegs bei jedem Elektroauto gleich. Besonders beim Beschleunigen, Bremsen und beim Schalten elektrischer Systeme wurden hohe kurzzeitige Magnetfeldspitzen gemessen. Nach Darstellung des Forschungsdossiers lagen diese Spitzen zum Teil über den europäischen Referenzwerten – in Einzelfällen bis zu zwölfmal höher. Kurzzeitig wurden Magnetfelder von mehr als 100 Mikrotesla gemessen. Besonders betroffen waren Fuß- und Unterschenkelbereiche, wenn sich dort Kabelstränge beziehungsweise elektrische Komponenten in unmittelbarer Nähe befanden.
Warum unterscheiden sich Elektroautos so stark?
Entscheidend ist nicht allein die Motorleistung. Eine wichtige Rolle spielen offenbar die Konstruktion des Fahrzeugs und die Anordnung der elektrischen Komponenten:
- Wie verlaufen Hochvoltleitungen?
- Wo befinden sich Wechselrichter und andere elektrische Bauteile?
- Wie nah liegen stromführende Komponenten am Fahrgastraum?
- Wie gut werden entstehende Felder technisch reduziert?
Genau deshalb können zwei Elektrofahrzeuge mit vergleichbarer Leistung völlig unterschiedliche Magnetfeldprofile aufweisen. Das Dossier berichtet außerdem, dass die Forscher empfehlen, Magnetfeldemissionen bereits bei der Fahrzeugkonstruktion stärker zu berücksichtigen.
Ein Problem der Messmethodik
Besonders interessant ist die Kritik am verwendeten offiziellen Messprotokoll. Nach Darstellung des Forschungsdossiers werden sehr kurze Spannungsspitzen – sogenannte Transienten – unterhalb einer bestimmten Dauer aus der Bewertung herausgefiltert. Gerade solche schnellen Impulse treten jedoch beim Schalten elektrischer Systeme auf. Damit stellt sich eine grundsätzliche Frage: Wie vollständig bildet eine Messmethode die tatsächliche Exposition ab, wenn besonders kurze Belastungsspitzen technisch aus der Bewertung herausfallen? Für Verbraucher wären transparente Vergleichsdaten zur elektromagnetischen Belastung verschiedener Elektroautos deshalb ein sinnvoller zusätzlicher Qualitätsparameter.
Schwangerschaft: Wenn sich das Gehirn erst entwickelt

Besonders sensibel ist das Thema während Schwangerschaft und früher Kindheit. Eine 2025 vorgestellte französische Untersuchung beschäftigte sich mit dem Einfluss hochfrequenter elektromagnetischer Felder auf die pränatale Gehirnentwicklung. Die Exposition lag unterhalb der geltenden Grenzwerte. Trotzdem beschrieben die Forscher Veränderungen wichtiger Entwicklungsprozesse. Beobachtet wurden unter anderem Veränderungen bei der Synapsenentwicklung sowie bei Faktoren, die für Wachstum, Reifung und Vernetzung von Nervenzellen eine wichtige Rolle spielen.
Besondere Aufmerksamkeit erhielt dabei der Wachstumsfaktor BDNF – Brain-Derived Neurotrophic Factor. Dieser Botenstoff spielt eine zentrale Rolle bei der Entwicklung und Anpassungsfähigkeit des Gehirns. Die Forscher kommen zu dem Schluss, dass eine kontinuierliche Belastung durch hochfrequente elektromagnetische Felder Entwicklungsprozesse im unreifen Gehirn beeinflussen kann und sprechen sich ausdrücklich für Vorsicht bei Schwangeren und Kleinkindern aus.
Warum sollte das Smartphone nicht auf dem Babybauch liegen?
Genau hier wird der Vorsorgegedanke praktisch. Ein Smartphone muss nicht direkt auf dem Bauch liegen, während Videos angesehen werden. Ein Tablet muss nicht stundenlang unmittelbar auf dem Schoß betrieben werden. Schon etwas Abstand verändert die Exposition. Wenn eine Belastung ohne jeden Nachteil reduziert werden kann, spricht aus unserer Sicht viel dafür, genau das zu tun.
Babyphone: Dauerfunk direkt am Schlafplatz?
Beim Babyphone kommt ein weiterer Punkt hinzu: Es befindet sich häufig über viele Stunden in unmittelbarer Nähe des Kindes. Unser Forschungsdossier enthält keine eigene Untersuchung speziell zu Babyphones. Die dort zusammengefassten Arbeiten zur kindlichen und pränatalen Entwicklung zeigen jedoch, warum gerade in dieser Lebensphase ein vorsorgeorientierter Umgang sinnvoll ist. Ein Babyphone muss nicht unmittelbar neben dem Kopf des Kindes stehen. Der sinnvolle Grundsatz lautet deshalb: so nah wie nötig – so weit entfernt wie möglich. Geräte sollten nicht direkt am Kopfende positioniert werden. Wenn technische Einstellungen vorhanden sind, mit denen unnötiger Dauerfunk vermieden werden kann, sollten diese genutzt werden.
5G und Schlaf: Veränderungen im EEG

Eine weitere Untersuchung aus dem Forschungsdossier beschäftigt sich mit einem Thema, das jeden Menschen betrifft: dem Schlaf. In einer Studie der Universität und ETH Zürich wurden Teilnehmer für 30 Minuten einem 5G-Signal mit 3,6 GHz ausgesetzt. Anschließend wurde ihre Gehirnaktivität während des Schlafs mittels EEG untersucht. Bei Teilnehmern mit einer bestimmten Variante des CACNA1C-Gens veränderte sich die Frequenz sogenannter Schlafspindeln.
Schlafspindeln sind charakteristische Aktivitätsmuster im schlafenden Gehirn. Sie stehen mit Prozessen in Verbindung, die für Gedächtnis, neuronale Verarbeitung und Schlafqualität eine Rolle spielen. Besonders bemerkenswert ist die individuelle Reaktion. Nicht jeder Teilnehmer reagierte gleich. Menschen mit der entsprechenden genetischen Variante zeigten stärkere Veränderungen.
Das ist aus Sicht der Regulationspharmazie® besonders interessant. Denn der Organismus ist keine Maschine mit identischen Reaktionen. Menschen unterscheiden sich in ihren biologischen Voraussetzungen – und offenbar möglicherweise auch darin, wie sie auf elektromagnetische Felder reagieren.
Bluetooth: geringe Sendeleistung, unmittelbare Nähe
Bluetooth wird häufig als vergleichsweise geringe Funkbelastung betrachtet. Gleichzeitig befinden sich Bluetooth-Geräte teilweise über Stunden unmittelbar am Körper. Kopfhörer sitzen direkt am Ohr. Smartwatches werden teilweise Tag und Nacht getragen. Andere Wearables befinden sich dauerhaft auf der Haut.
Das Forschungsdossier fasst mehrere Arbeiten zu elektromagnetischen Feldern im Bereich von etwa 2,4 bis 2,45 GHz zusammen. Diese Frequenzen liegen im Bereich, in dem auch WLAN und Bluetooth arbeiten. Beschrieben werden unter anderem Veränderungen an neuronalen Stammzellen, oxidativer Zellstress und Veränderungen von Signalwegen. Eine der dargestellten Arbeiten untersucht neuronale Stammzellen und beschreibt Veränderungen, wie sie auch im Zusammenhang mit neurodegenerativen Prozessen diskutiert werden. Eine weitere Arbeit nennt oxidativen Stress als möglichen Mechanismus. Der entscheidende Punkt ist: Die Diskussion über elektromagnetische Felder endet nicht bei der Frage, ob Gewebe erwärmt wird. Es geht um biologische Prozesse.
Mobilfunk und Gehirn: Neurotransmitter im Fokus
Ein weiterer Schwerpunkt des Forschungsdossiers beschäftigt sich mit Auswirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Felder auf das Neurotransmittersystem des Gehirns.
Dabei werden Untersuchungen zu verschiedenen Botenstoffen zusammengefasst, unter anderem:
- Dopamin
- Serotonin
- Acetylcholin
- GABA
Diese Neurotransmitter sind wesentlich an Gedächtnis, Lernen, Verhalten, Stimmung und vielen weiteren Funktionen beteiligt. In den zusammengefassten Arbeiten werden Veränderungen dieser Systeme sowie Zusammenhänge mit oxidativem Stress beschrieben. Die Autoren diskutieren mögliche Folgen für Lernen, Gedächtnis und Verhalten. Auch hier zeigt sich ein wiederkehrendes Muster: Die Forschung beschäftigt sich längst mit biologischen Effekten weit unterhalb einer einfachen thermischen Wirkung.
Kinder: eine völlig neue Form lebenslanger Exposition
Kinder von heute wachsen in einer technischen Umwelt auf, die es in früheren Generationen nicht gab. Smartphones, Tablets, WLAN und Bluetooth begleiten manche Kinder bereits von klein auf. Damit verändert sich nicht nur die Intensität einzelner Belastungen, sondern auch die kumulative Expositionsdauer über das gesamte Leben.
Das Forschungsdossier widmet den Auswirkungen elektromagnetischer Felder auf Kinder und Jugendliche mehrere Beiträge und beschäftigt sich unter anderem mit Gehirnentwicklung, Gedächtnis, Lernen und möglichen neurobiologischen Veränderungen. Gerade deshalb erscheint eine einfache Vorsorgestrategie sinnvoll: Kinder müssen nicht unnötig dauerhaft Funkquellen unmittelbar am Körper tragen.
Grenzwerte: Reicht „eingehalten“ als Antwort?
Die wissenschaftliche Diskussion dreht sich zunehmend auch darum, wie Grenzwerte überhaupt festgelegt und interpretiert werden. Das Forschungsdossier stellt die Position der International Commission on the Biological Effects of Electromagnetic Fields – ICBE-EMF dar. Diese internationale Wissenschaftlergruppe kritisiert mehrere von der WHO beauftragte Übersichtsarbeiten zur Mobilfunkstrahlung.
Nach ihrer Auffassung weisen diese Reviews erhebliche methodische Schwächen auf. Kritisiert werden unter anderem:
- eine zu geringe Zahl geeigneter Einzelstudien
- große Unterschiede zwischen den einbezogenen Untersuchungen
- der Ausschluss relevanter Forschungsergebnisse
- Schlussfolgerungen, die nach Auffassung der Wissenschaftler nicht ausreichend durch die zugrunde liegenden Daten gedeckt sind
Die ICBE-EMF warnt deshalb davor, aus diesen Reviews eine generelle Sicherheit drahtloser Technologien abzuleiten. Der wissenschaftlich entscheidende Gedanke dahinter ist einfach: „Nicht eindeutig bewiesen schädlich“ ist nicht dasselbe wie „bewiesen unschädlich“. Das Dossier verweist zudem darauf, dass hochfrequente elektromagnetische Felder bereits seit 2011 als möglicherweise krebserregend eingestuft werden.
Vorsorge heißt nicht Technikverzicht
Niemand muss deshalb Smartphone, WLAN oder Elektromobilität grundsätzlich ablehnen. Aber es gibt ebenso wenig einen Grund, jede vermeidbare Belastung hinzunehmen. Viele Maßnahmen sind ausgesprochen einfach:
- Smartphone beim Telefonieren vom Kopf fernhalten
- Lautsprecher oder kabelgebundenes Headset nutzen
- Smartphone nicht dauerhaft direkt am Körper tragen
- während der Schwangerschaft Smartphone und Tablet nicht unnötig auf Bauch oder Schoß legen
- Babyphone mit möglichst großem sinnvollem Abstand zum Kinderbett aufstellen
- Funkverbindungen ausschalten, wenn sie nicht benötigt werden
- Nachts unnötige Funkquellen im direkten Schlafumfeld reduzieren
- Bluetooth-Geräte nicht permanent tragen, wenn keine Verbindung gebraucht wird
Das verändert unseren technischen Alltag kaum. Aber es reduziert Belastung.
Warum elektromagnetische Felder in unser Regulationshaus gehören
Die Regulationspharmazie® betrachtet Gesundheit als ein komplexes System. Unser Organismus reagiert ständig auf äußere und innere Reize. Stress beeinflusst Schlaf und Stoffwechsel. Der Darm beeinflusst Immunregulation und Mikronährstoffversorgung. Bindegewebe bildet einen zentralen Regulationsraum. Mikronährstoffe werden für unzählige enzymatische und antioxidative Prozesse benötigt. Umweltbelastungen kommen zusätzlich hinzu.
Elektromagnetische Felder sind heute eine dieser Umweltbelastungen. Gerade weil sie unsichtbar sind und selbstverständlich zu unserem Alltag gehören, werden sie leicht ausgeblendet. Unser Ansatz ist deshalb weder Technikfeindlichkeit noch Angst. Er lautet: Belastungen erkennen. Unnötige Belastungen reduzieren. Regulationsfähigkeit erhalten. Denn was der Organismus nicht ständig ausgleichen muss, kann ihn auch nicht zusätzlich belasten.

Quellen
¹ Forschungsübersicht zu Mobilfunk, Gehirn, Schlaf und biologischen Wirkungen in diagnose:funk kompakt, Ausgabe 4/2025. KM_C550i26092812201
² Phonegate Alert / diagnose:funk kompakt 4/2025: „iPhone 17: Tatsächliche Strahlenbelastung am Kopf 7-mal höher als Apples offizielle SAR-Werte“, weitere Informationen: diagnose-funk.org/2279. KM_C550i26092812201
³ diagnose:funk kompakt 4/2025: „Magnetfelder in Elektroautos – ein unterschätztes Gesundheitsrisiko“, Untersuchung von Bundesamt für Strahlenschutz und Seibersdorf Laboratories; diagnose-funk.org/2277. KM_C550i26092812201
⁴ Bodin R., Godin L., Mougin C., Lecomte A., Larrigaldie V., Feat-Vetel J. et al. (2025): Altered development in rodent brain cells after 900 MHz radiofrequency exposure, Neurotoxicology 2025; zusammengefasst in diagnose:funk kompakt 4/2025. KM_C550i26092812201
⁵ Sousouri et al. (2024): 5G Radio-Frequency-Electromagnetic-Field Effects on the Human Sleep Electroencephalogram: A Randomized Controlled Study in CACNA1C Genotyped Volunteers, dargestellt in diagnose:funk kompakt 4/2025. KM_C550i26092812201
⁶ ElektrosmogReport 4/2025, Zusammenfassung aktueller biologisch-medizinischer Studien zu Bluetooth, WLAN, neuronalen Stammzellen, oxidativem Stress und Neurotransmittern. KM_C550i26092812201
⁷ diagnose:funk kompakt 4/2025: Darstellung der Kritik der ICBE-EMF an WHO-beauftragten Reviews zur Mobilfunkstrahlung.





